Unsterbliches Genie der Universalmusik
Autor: Ionel Muntean
(Mitglied der Motivgruppe Musik e.V.)
202 Seiten / Deutsch + Englisch / zahlreiche farbige Abbildungen
Das Buch (ISBN 987-3-7460-2362-5) kann unter folgenden Links als Hardcover oder als Taschenbuch bestellt werden
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Kategorie: Briefmarken
Marke des Monats: April 2018
Die amerikanische Opernsängerin Marian Elina-Blanche Anderson wurde am 27. Februar 1897 in Philadelphia geboren. Sie starb am 8. April 1993 in Portland, Oregon. Im April 2018 jährt sich ihr Todestag zum 25. Mal.
Marian Anderson sang schon als Sechsjährige in einem Kirchenchor, erhielt mit 17 eine richtige musikalische Ausbildung und gewann 1925 unter 300 Bewerbern den ersten Preis eines Gesangswettbewerbes. Daraufhin durfte die bis dahin unbekannte Sängerin mit dem New York Philharmonic Orchestra auftreten und begeisterte das Publikum. Anfang der 1930er Jahre ging sie auf Europatournee und sang unter anderem Konzerte unter der Leitung von Jean Sibelius, Arturo Toscanini und Bruno Walter. Am 7. Januar 1955 trat Marian Anderson als bis dahin erste afroamerikanische Sängerin als Solistin an der Metropolitan Opera in New York City auf.

USA 25.1.2005
Das Video zeigt ein historisches Zeitdokument: Die konservative Frauenvereinigung „Daughters of the American Revolution“ verhinderte 1939 einen geplanten Auftritt von Marian Anderson in der Constitution Hall von Washington wegen ihrer Hautfarbe. Daraufhin trat Eleanor Roosevelt, Ehefrau des damaligen Präsidenten, aus Protest gegen diese Rassendiskriminierung aus der Organisation aus und organisierten am Ostersonntag, den 9. April 1939, vor dem Lincoln Memorial ein Open-Air-Konzert, an dem rund 75.000 Menschen teilnahmen.










Marke des Monats: März 2018
Der russische Komponist und Pianist Sergej Rach-
maninow wurde am 1. April 1873 in Oneg geboren. Er starb am 28. März 1943 in Beverly Hills. Im März 2018 jährt sich sein Todestag zum 75. Mal.
Rachmaninow studierte Klavier und Komposition in Moskau. Mit Beginn der Russischen Revolution zog er 1917 nach Paris, von wo aus er zahlreiche

Moldawien 22.2.1997
Das Video zeigt die ukrainische Pianistin Anna Fedorova (*1990) und die Nordwestdeutsche Philharmonie unter der Leitung von Martin Panteleev (*1976) mit dem Klavierkonzert Nr. 2 op.18 von Sergei Rachmaninow.
Marke des Monats: Februar 2018
Der spanische Gitarrist Andrés Segovia Torres wurde am 21. Februar 1893 in Linares geboren, er starb am 2. Juni 1987 in Madrid. Im Februar 2018 jährt sich sein Geburtstag zum 125. Mal.
Bereits als Vierzehnjähriger gab Segovia in Spanien Konzerte. Seine internationale Karriere begann 1924 mit einem Konzert in Paris. Über mehrere Jahrzehnte hinweg war er weltweit auf Tournee und gab selbst im Alter von 91 Jahren noch ein Konzert in der Berliner Philharmonie. Mit seinem Gitarrenspiel hatte Segovia großen Einfluss auf die Entwicklung des klassischen Gitarrenspiels im 20. Jahrhundert. Zahlreiche Kompositionen, die heute zum klassischen Gitarrenrepertoire gehören, sind eigens für ihn geschrieben worden. Außerdem bearbeitete er viele Werke, die ursprünglich für andere Instrumente geschrieben wurden, für die klassische Gitarre. Segovia unterrichtete unter anderem an der Accademia Musicale Chigiana in Siena, in Santiago de Compostela und an der University of California in Berkeley. Viele bedeutende Gitarristen waren seine Schüler.

Spanien 19.2.1993
Das Video zeigt Andrés Segovia mit der Legende „Asturias“ aus der „Suite española op. 47“ von Isaac Albéniz.
Marke des Monats: Januar 2018
The Latvian conductor Mariss Jansons was born in Riga on January 14, 1943. In January 2018 he will be 75 years old.
Jansons studied violin, piano and conducting at the conservatory in Leningrad and went to Austria in 1969, where he continued his education among others under Herbert von Karajan. In 1973 he became assistant conductor of the Leningrad Philharmonic. From 1979 to 2000 he was director of the Oslo Philharmonic Orchestra. In 1997 he was appointed chief conductor of the Pittsburgh Symphony Orchestra. Since autumn 2003 he has been chief conductor of the choir and Symphony Orchestra of the Bavarian Radio, since September 2004 also chief conductor of the Amsterdam Concertgebouw Orchestra.

Österreich 1.1.2006
The milestones in cooperation with the orchestra of the Bavarian Radio include the performances of the Requiems of Verdi, Mozart, Brahms and Dvorak; of Stravinsky’s Symphony of Psalms, Poulenc’s Stabat Mater and Leonard Bernstein’s Chichester Psalms. In autumn 2012, Jansons led the choir and the Bavarian Radio Symphony Orchestra at Suntory Hall in Tokyo, performing all nine Beethoven symphonies.
2006, 2012 and 2016 Mariss Jansons conducted the Vienna New Year’s Concert, which took place on 1 January 2018 the 78th time. In a close match with the stamp, the video shows an excerpt from the New Year’s Concert of 2006.
24. Dezember

O Holy Night
(Minuit, Chrétiens / Mitternacht, Christen)
Englischer Text: John Sullivan Dwight (1813-1893)
Melodie: Adolphe Adam (1803-1856)
23. Dezember

It came upon the midnight clear
(Es geschah mitten in einer klaren Nacht)
Text: Edmund H. Sears (1810-1876), Lukas 2,14
Melodie: Richard S. Willis (1819-1900) / Arthur Sullivan (1842–1900)
22. Dezember

Nóttin var sú ágæt
(Es war in einer gesegneten Nacht)
Weihnachtslied aus Island
Text: Einar Sigurdsson (1538-1626)
Melodie: Sigvaldi Kaldalons (1881-1946)
21. Dezember

Der Nussknacker
Tanz der Schneeflocken aus dem Ballett
von Pjotr Iljitsch Tschaikowski (1840-1893)
20. Dezember

Turmblasen
Traditionelle Blasmusik am Weihnachtsabend
