







Newton-John wurde am 26. September 1948 in Cambridge geboren. 1955 übersiedelte die Familie nach Australien. Bereits als Schülerin gewann sie einige Gesangswettbewerbe, gründete eine Girlsgroup und bekam 1966 ihren ersten Plattenvertrag. Mit ihren Songs aus den Bereichen Country, Folk, Pop und Disco gehörte sie zu den größten Stars der 1970er und der frühern 1980er Jahre. Zwischen 1973 und 1983 erhielt sie 4 Grammys und 9 American Music Awards.





Der isländische Komponist Sveinbjörn Sveinbjörnsson wurde am 28. Juni 1847 in Seltjarnarnes geboren, er starb am 2. Februar 1927 in Kopenhagen. Im Juni 2022 jährt sich sein Geburtstag zum 175. Mal.
Sveinbjörnsson zeigte schon früh musikalisches Talent. Da sein Vater aber früh verstarb und eine Karriere als professioneller Musiker auf Island damals praktisch unmöglich war, machte er eine Ausbildung zum Pfarrer. 1868 entschloss er sich dann doch noch zu einem Musikstudium in den Fächern Klavier und Harmonielehre. Er war Mitglied im Chor der Musikvereinigung von Niels Gade und nahm 1872/73 Klavierunterricht bei Carl Reinecke in Leipzig. Von 1873 bis 1919 lebte er als Pianist und Musiklehrer in Edinburgh.

Island 11.12.1979

Andrew Fletcher wurde am 8. Juli 1961 in Nottingham geboren. Er spielte zunächst E-Bass und war mit seinem Schulfreund Vince Clarke Mitglied der Gruppe „No Romance in China“. 1979 wechselte er zum Synthesizer und gründete zusammen mit Clarke und Martin Gore die Band „Composition of Sound“, die sich später in „Depeche Mode“ umbenannte.
„Depeche Mode“ gilt als die populärste Synth-Rock- bzw. Synthie-Pop-Gruppe und gehört mit weltweit über 100 Millionen verkauften Tonträgern zu den erfolgreichsten Bands der Welt. Andrew Fletcher war das einzige Mitglied der Band, das nie einen Song geschrieben hat. Als Keyboarder der Band hat er den Stil der Band jedoch entscheidend mitgeprägt. Darüber hinaus übernahm er viele der organisatorischen Aufgaben und war stark in die Studio-Arbeit der Band involviert.

Jedes Jahr erscheinen mehr als 200 Briefmarken zum Thema Musik.Die Liste der Neuerscheinungen im Mitgliederbereich wird mehrmals pro Monat aktualisiert.

6.3.: Angola / Dschibuti / Kolumbien / Mosambik / Sao Tomé / Togo / Tschad / Turkmenistan / Zentralafrikanische Republik
24.3.: Dschibuti / Tschad
13.4.: Albanien / Philippinen / Tschad / Usbekistan / Zentralafrikanische Republik
7.5.: Andorra / Guinea-Bissau / Paraguay / Sao Tomé
Der österreichische Komponist, Dirigent und Pianist Erich Wolfgang Korngold wurde am 29. Mai 1897 in Brünn geboren, er starb am 29. November 1957 in Los Angeles. Im Mai 2022 jährt sich sein Geburtstag zum 125. Mal.
Korngold galt in Wien als musikalisches Wunderkind. Bereits 1910 wurde eine Ballettmusik des 13- Jährigen an der Wiener Hofoper uraufgeführt. Einige seiner Jugendwerke wurden

USA 16.9.1999

Österreich 31.3.1997
1934 folgte er der Einladung von Max Reinhardt nach Hollywood, um für dessen Film „Ein Sommernachtstraum“ die Filmmusik zu komponieren. Mit der Arbeit an diesem Film, bei dem erstmals ein Sinfonieorchester zum Einsatz kam, setzte er neue Maßstäbe in der noch jungen Geschichte der Filmmusik.
Erich Wolfgang Korngold betrachtete sich selbst als einen Vertreter der modernen Klassik. Sein kompositorisches Schaffen umfasst neben der Filmmusik und sechs Opern, Klavierwerke, Lieder, Orchester- und Kammermusik, Chorwerke, Bühnen- und Schauspielmusiken und eine Operette.