Eilbrief von Bayreuth nach Berchtesgaden

Der abgebildete Brief der Verwaltung der Bühnenfestspiele Bayreuth nach Berchtesgaden wurde am 20. Januar 1934 portogerecht mit Marken aus dem Wagner-Satz frankiert: Porto für einen Brief bis 20 Gramm = 12 Pfg.; Zuschlag für Eilboten-Landzustellung = 80 Pfg. Empfänger war Christian Ebersberger, der Besitzer eines Tapeziergeschäftes in der „Wagnerstadt Bayreuth“, der sich damals offensichtlich im Hotel Moritz auf dem Obersalzberg aufhielt. Briefe aus dem Nachlass der Familie Wagner belegen, dass Christian Ebersberger im persönlichen Kontakt mit der Familie Wagner stand.