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Neue Artikel in unserer Bibliothek

Die Bibliothek unserer Motivgruppe enthält eine umfangreiche Sammlung von philatelistischen Zeitschriftenartikel aus allen Themenbereichen der Musikphilatelie, die von unseren Mitgliedern online gelesen werden können.

Die neuen Artikel behandeln unter anderem folgende Themen: Maximaphilie / Alice Babs / Johann Strauss „Die Fledermaus“ / Ivan Szenes / Charles Aznavour / Die Moldau / Bedrich Smetana / Eiskunstlauf / Stepptanz / Christliche Gesangbücher / Evangelisches Gesangbuch / Bluegrass / Sound-Postkarten / Langspielplatten (Färöer-Inseln)

 


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Besuchen Sie auch den Blog „Musical Stamps“
unseres amerikanischen Mitglieds Jayson Dobney
 

Neue Checklisten

Der Mitgliederbereich unserer Homepage enthält eine Sammlung von Checklisten aus allen Themenbereichen der Musikphilatelie. Die Sammlung wird ständig erweitert und kann von unseren Mitgliedern online gelesen werden.
 


Aktuelle Ergänzungen:
11.3.23: Klarinette (aktualisiert) / Saxophon (aktualisiert)
3.9.23: Musikbriefmarken (Excel / neu) / Ganzsachen
30.11.23: Weihnachtslieder auf Briefmarken (neu / Excel + PDF)
15.5.24: Musikbriefmarken (Excel / update)
 
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Der neue „Musikus“ ist erschienen

Unser Mitteilungsblatt „Der Musikus“ Nr. 158 ist erschienen.
Im Leitartikel berichten wir über das Jubiläum eines weltbekannten Opernhauses, das eigentlich gar kein richtiges Opernhaus ist. In der Rubrik Musikinstrumente berichten wir über das Fagott und bei den Musikwerken steht diesmal die Oper Turandot im Mittelpunkt. Wie in jedem Heft gibt es – neben vielen anderen Themen – natürlich wieder eine umfangreiche Neuheitenliste.
Werfen Sie einen Blick auf das Inhaltsverzeichnis. Mitglieder der Motivgruppe Musik können das ganze Heft im Mitgliederbereich auch online lesen.
Inhaltsverzeichnis  „Der Musikus“ – Archiv (Mitgliederbereich)

500 Jahre Evangelisches Gesangbuch


 
„Darumb thun die drucker sehr wohl dran, das sie gute lieder vleissig drucken, und mit allerley zierde den leuten angeneme machen, damit sie zu solcher freude des glaubens gereizt werden, und gerne singen.“ So kommentierte Martin Luther die neue Geschäftsidee verschiedener Drucker, die ab 1524 begannen, das neue Liedgut der Reformationszeit in kleinen Sammelbändchen zu veröffentlichen…
 
Lesen Sie mehr über die Geschichte des Evangelischen Gesangbuches

Franz-Liszt-Briefmarkenschau in Székesfehérvár


Das Leben und Werk von Franz Liszt
Im Theater von Székesfehérvár wurde eine Briefmarkenausstellung eröffnet

Link zur Webseite (ungarisch)
(Ein Klick auf die rechte obere Ecke des 2. Bildes öffnet eine weitere Bildergalerie)

Übersetzung des ungarischen Textes:
Der 98-jährige Briefmarkensammlerkreis der Stadt Székesfehérvár verband das Konzert des Alba Regia Symphony Orchestra am 24. Oktober mit einer thematischen Ausstellung. Vor dem Konzert eröffnete das Vörösmarty Theater eine Ausstellung über das Leben und Werk von Ferenc Liszt, die mit den Briefmarken von Dr. József Lippai gestaltet wurde.
Der Apotheker Dr. József Lippai begann im Alter von 10 Jahren mit dem Sammeln von Briefmarken und lernte Klavier spielen, bis er im vierten Jahr der Oberschule war. Auch während seiner Studienzeit in Szeged blieb seine Liebe zur Musik bestehen und er besuchte gerne Konzerte und die Oper. Das Sammeln erfreute sich damals großer Beliebtheit, in Szeged zählte der Briefmarkensammlerkreis zwischen 600 und 800 Mitglieder. Jeden Sonntagmorgen gab es eine Versammlung, bei der die Briefmarken getauscht wurden. Während seiner Militärzeit lernte er im Offiziersclub in Pest seinen Vorgesetzten kennen, der ihm das Sammeln von Musikmarken beibrachte. Als begeisterter Fan des Themas seit 1956 kann nun jeder seine Sammlung in der Galerie des Vörösmarty-Theaters bewundern.
Bei der Eröffnung bezeichnete Zoltán Laczi, der Präsident des Briefmarkensammelkreises der Stadt, es als große Ehre, vor dem Konzert des Alba Regia Symphony Orchestra eine Briefmarkenausstellung zum Thema Musik im Vörösmarty Theater organisieren zu können.
Der Direktor des Alba Regia Symphonieorchesters betonte, dass Verbindungen in allen Künsten wichtig seien, wenn sie in Bezug zu anderen Künsten gezeigt werden könnten, aber hier handele es sich nicht um eine Verbindung zwischen anderen Künsten, sondern vielleicht um ein noch spannenderes Portfolio: Wir sehen eine fantastische Briefmarkensammlung, die speziell auf Liszts Werk bezogen ist.
Zur Eröffnung der Briefmarkenausstellung begrüßte auch der Sammler Dr. József Lippai die Besucher. Er sagte, dass er schon als Kind das Klavierspielen gelernt habe und damals, vor mehr als 50 Jahren, mit dem Sammeln von Briefmarken zum Thema Musik begonnen habe. Seitdem hat er viele Briefmarken zum Thema Musik gesammelt und ist auch Teil eines internationalen Sammlerkreises mit Sitz in Deutschland, der sich damit beschäftigt. „Meine erste Sammlung stellte ich 1985 auf der Veranstaltung des Europäischen Kulturforums aus, hier präsentierte ich die Sammlung mit dem Titel ‚Romance in Music‘“. Im Jahr 2011 jährte sich Liszts Geburtstag zum 200. Mal, und da beschlossen meine Familie und ich, das Leben von Franz Liszt in Briefmarken zu dokumentieren. Das Material war bereits vorhanden, es musste nur noch zusammengestellt werden. „In den Jahren seit 2011 ist die Sammlung auf 96 Blätter angewachsen“, sagte der Sammler, dessen Briefmarken die Schlüsselmomente aus Liszts Leben, seinem ersten Konzert, seinen Künstlerfreundschaften und seinen Werken zum Leben erwecken.
***  Die Ausstellung war vom 24.10.2023 zwei Wochen lang im Foyer des Theaters zu sehen ***

Yehudi Menuhin Trophy 2023 – Schönste Musikbriefmarke 2022

Die Gewinnerin: Kirsten Lubach
Österreichische Post AG

Ein Instrument aus dem Sinfonieorchester, kombiniert mit dem Autograph eines passenden Werkes aus der Feder eines österreichischen Komponisten, das sind die unverwechselbaren Bestandteile der Briefmarkenserie „Musikland Österreich“.
Seit 2020 gestaltet die Wiener Grafikerin Kirsten Lubach jährlich eine Briefmarke für diese Serie. Für die Marke mit der Abbildung einer Posaune, die am 16. Februar 2022 erschienen ist und die bei der Wahl zur schönsten Musikbriefmarke des Jahres 2022 mit 8.11% der Stimmen als Sieger hervorgegangen ist, wird Kirsten Lubach mit der Yehudi-Menuhin-Trophy 2023 ausgezeichnet.
 
Kirsten Lubach wurde 1973 in Troisdorf geboren. Nach dem Abitur absolvierte sie an der Zeichenakademie in Hanau eine Ausbildung zur Graveurin und ging dann mit einem Stipendium zu weiterführenden Studien nach Lahti, Finnland, wo sie 1999 die Prüfung zur Graveurmeisterin ablegte. Nach einigen Jahren bei einem Spezialbetrieb in Wien wechselte sie 2003 zur Österreichischen Staatsdruckerei. Dort war sie zunächst für die Korrektur und Retusche der Druckplatten zuständig. Die erste von ihr gestochene österreichische Briefmarke war 2006 der „Luchs“ in der Serie „Tierwelt Österreichs“. 2012 machte sich Kirsten Lubach als Entwerferin, Zeichnerin und Graveurin selbständig und eröffnete in Wien ein eigenes Atelier für Kupfer- und Stahlstiche, das sie 2021 als Kupferstich- und Druckatelier in die Ungargasse in Wien verlagert und vergrößert hat. Inzwischen hat Kirsten Lubach zahlreiche Briefmarken für verschiedene Postverwaltungen entworfen.

   

Zur Auswahl standen in diesem Jahr 69 Briefmarken von 55 Postverwaltungen. An der Wahl im Internet und bei der Internationalen Briefmarkenausstellung IBRA 2023 beteiligten sich Sammler aus 48 Ländern. Mit 7.59 % der Stimmen belegt die von Alejandro Muntz gestaltete Briefmarke mit der Balletttänzerin María Noel Riccetto den 2. Platz. Die Briefmarke erschien am 28.11.2022 in Uruguay im Rahmen der Gemeinschaftsausgabe „Kunst“ der U.P.A.E.P. (Unión Postal Américas, España, Portugal). Der dritte Platz geht mit 7.08% der Stimmen an die griechische Malerin und Grafikerin Myrsini Vardopoulou für eine Briefmarke aus dem griechischen Satz „100 Jahre erste städtische Flüchtlingssiedlungen“ vom 14.9.2022.
 
4. Platz
5. Platz
6. Platz
 
7. Platz
 
8. Platz
9. Platz
10. Platz

Hier finden Sie alle Kandidaten für die schönste Musikbriefmarke 2022

Neue Artikel im Internet

Postverwaltungen und philatelistische Verlage veröffentlichen gelegentlich artikel mit Hintergrundinformationen zu neuen Briefmarken. Sofern uns solche Informationen bekannt werden, veröffentlichen wir den entsprechenden Link.


4.2.2023: Iron Maiden / Josip Ipavec / Haus der ungarischen Musik
 
Neue Artikel

Präsentation der Yehudi Menuhin Trophy 2022


Am 14. Oktober 2022 trafen sich Rorie Katz, Chef-Designerin der Postverwaltung der Vereinten Nationen (UNPA), Sergio Baradat, künstlerischer Leiter der UNPA, der berühmte Fotograf Bob Gruen und Jayson Kerr, Mitglied der Motivgruppe Musik, an einem symbolträchtigen Ort im Central Park in New York City. Kein Ort anderer Ort wäre für die Präsentation der Yehudi Menuhin Trophy 2022 wohl besser geeignet gewesen, als der Imagine-Circle, die Gedenkstätte für John Lennon.


Schönste Musikbriefmarke 2021: Die UNPA-Ausgabe zum 50-jährigen Jubiläum von John Lennon’s Friedenshymne „Imagine“, basierend auf dem ikonischen Foto von Bob Gruen (1974).